100 JAHRE ERFAHRUNG. UND IMMER EINEN SCHRITT VORAUS.
GKD verbindet Erfahrung mit Pioniergeist und entwickelt weltweit Lösungen, die Prozesse verbessern, Ressourcen schonen und Zukunft ermöglichen.
GKD Group – Technische Weberei für Industrie und Architektur
Lösungen aus Gewebe. Seit 100 Jahren.
Was 1925 als kleine Drahtweberei in Düren begann, ist heute ein internationaler Technologieführer mit Standorten auf fünf Kontinenten. In vierter Generation familiengeführt, entwickeln wir Lösungen aus technischen Geweben und Spiralen – für Industrie und Architektur, für saubere Prozesse, sichere Systeme und nachhaltige Anwendungen.
Unsere Vision FOR A HEALTHIER, CLEANER, SAFER WORLD gibt vor, was wir tun und wie wir es tun. Ob Mikroplastikfiltration, grüne Energie oder Ressourceneffizienz: GKD steht für Lösungen mit Wirkung – technologisch führend, unternehmerisch unabhängig und langfristig orientiert.
Nicht die schnelle Lösung treibt uns, sondern die nachhaltige
Wirkung – seit einem Jahrhundert und in Zukunft.
Der Vorstand der GKD Group stellt sich vor
„Born and raised in Germany” – Damals wie heute befindet sich GKD ausschließlich in Familienbesitz. Das Unternehmen wird geleitet von Lara Kufferath in vierter Familiengeneration, Dr. Daniel Holstein und Ilonka von Bodman. Seit Juli 2024 bilden sie den dreiköpfigen Vorstand der GKD Group mit klarer
Ressortverteilung, welche die strategischen Prioritäten und damit die Zukunftsfähigkeit des Gremiums, aber auch Aspekte wie Prozessorientierung und klarere Zuweisung von Verantwortlichkeiten berücksichtigt.
Über die Anfänge von GKD
MIT MUT!
Wie alles begann – die Geschichte von Josef Kufferath und der Gründung von GKD.
MEILENSTEINE UND MOMENTE
1925 BIS 2025 IM ZEITRAHL
Vom kleinen Industriebetrieb zur internationalen Technologiekompetenz: GKD steht seit 1925 für Innovationskraft, Pioniergeist und stetige Weiterentwicklung. Was als Drahtweberei begann, entwickelte sich über Jahrzehnte zu einem global agierenden Lösungsanbieter – mit Produkten und Systemen, die in unterschiedlichsten Branchen weltweit neue Maßstäbe setzen. Dieser Weg war geprägt von mutigen Entscheidungen, visionärem Denken und dem festen Glauben an die Kraft von Veränderung.
Der Zeitstrahl macht diese Entwicklung sichtbar. Er zeigt die Etappen eines bewegten Jahrhunderts – von ersten Erfolgen bis zu globalen Meilensteinen. Dabei wird deutlich: Fortschritt entsteht aus der Verbindung von klarem Gestaltungswillen und glücklicher Fügung. Im kompakten Überblick erzählt der Zeitstrahl die Geschichte von GKD – chronologisch, prägnant und voller prägender Momente.

Die ersten Jahre von Gebrüder Kufferath sind für Gründer Josef ein andauerndes Wechselbad. Zunächst der schnelle Erfolg, ehe die Wirtschaftskrise fast zum Konkurs führt. Und dann – vor der großen Katastrophe – fast explosionsartiges Wachstum.
- 1925
- 1929
- 1932
- 1935
- 1938
Josef Kufferath und sein Bruder Richard gründen am Mittwoch, 17. Juni 1925, die Drahtweberei „Gebr. Kufferath". Anders als das Familienunternehmen „Andreas Kufferath" spezialisiert sich die neue Firma nicht auf die Papierindustrie, sondern stellt Siebe und Filter für die Kohleschlammentwässerung her.
Ab jetzt sind die Dinge klar geregelt: Richard und die Geschwister scheiden aus „Gebr. Kufferath“ aus, Josef aus dem Familienunternehmen „Andreas Kufferath“. Nun ist Josef Alleininhaber.
Weltwirtschaftskrise und zu allem Überfluss ein Buchhalter, der Gelder veruntreut: Über das Vermögen von Gebr. Kufferath wird ein Vergleichsverfahren zur Abwendung des Konkurses eröffnet. Ein außergerichtlicher Vergleich bringt schließlich die Rettung. Im Februar 1933 wird das Verfahren aufgehoben.
Josef Kufferath lässt testen und tüfteln. Und hat Erfolg. Die von seinen Webern entwickelten Drahtgewebe eignen sich hervorragend für die Dichtung von Zylinderköpfen. Für den Maschinen- und Motorenbau eröffnen sich neue Möglichkeiten.
Wachstum, Zerstörung Dürens, Neubeginn. Josef Kufferath navigiert das Unternehmen durch herausfordernde Zeiten. Als er 1967 stirbt, beschäftigt das Unternehmen 225 Menschen und macht 1,2 Millionen Mark Gewinn. Nur: Wie geht es mit dem Familienunternehmen jetzt weiter?
- 1940
- 1942
- 1944
- 1949
- 1957
- 1967
Gebr. Kufferath wird als „kriegswichtiger Betrieb“ eingestuft. Im selben Jahr tritt der Unternehmenschef, vergleichsweise spät, auch in die Partei ein. Vom Kriegsdienst wird Josef Kufferath befreit, da er in Düren unabkömmlich ist. Er muss das Wachstum managen, das stark an der Kriegsproduktion hängt.
Immer mehr Männer werden zum Dienst an der Waffe gerufen. Das fehlende Personal wird nun auch bei Gebr. Kufferath von ukrainischen Zwangsarbeiterinnen ersetzt, später zusätzlich von deutschen Frauen, die zwangsweise im Unternehmen arbeiten.
Die Firma wächst und errichtet ein zweigeschossiges Verwaltungsgebäude, weitsichtig werden weitere Grundstücke im Umland hinzugekauft.
Am 6. Februar stirbt Josef Kufferath. Witwe Aline adoptiert ihren Cousin Karl Kassner, der seit Kriegsende im Betrieb arbeitet, und sichert so die Zukunft.
Mit Karl Kufferath-Kassner übernimmt die zweite Generation die Geschicke der Firma. Und wie! Neue Webstühle, neue Webtechniken, neue Materialien und damit neue Produkte wie Prozessbänder und Gewebe für Siebbandpressen sorgen dafür, dass Öl- und Wirtschaftskrise dem Unternehmen nichts anhaben können.
- 1968
- 1971
- 1973
- 1975
- 1976
Karl Kufferath-Kassner gelingt es, stabile Drähte mit flexiblen Seilen zu verweben. Dank der Flexibilität der Seile laufen die Bänder um Rollen herum, ohne zu brechen. Die geniale Idee bedeutet für das Unternehmen die Erschließung eines komplett neuen Marktes: Transportbänder, die zum Prozess beitragen, vom Unternehmen selbst kurz "Prozessbänder" getauft.
Jetzt wird´s richtig modern. Gebr. Kufferath schafft einen Nixdorf-Computer an, um die Lohn- und Gehaltsabrechnung fortan computergestützt zu verarbeiten.
Die Kunden sind treu, das Wachstum hält an, das Unternehmen braucht Platz: Halle 8 entsteht. Schon zwei Jahre zuvor wurde eine weitere Halle für die Grobweberei fertiggestellt.
Sie sind gerade Mitte 20, als Karl Kufferath-Kassner seine beiden Söhne Ingo und Stephan ins Unternehmen holt. Und gleich in ihrer ersten Führungsdekade erleben sie das ganze Auf und Ab, das das Unternehmerleben zu bieten hat.
- 1982
- 1983
- 1984
- 1992
Sie kommen daher wie Yin und Yang, gerade so, als hätte Karl Kufferath-Kassner seine beiden Söhne für ihre Lebensaufgabe geschnitzt: Ingo, der Techniker, steigt am 1. Januar ein, Stephan, der Vermarkter, vier Monate später. Ein perfektes Match.
Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Die Sowjetunion fällt in sich zusammen: Was weltweit ein großes Aufatmen und das Ende des kalten Krieges bedeutet, sorgt bei GKD für tiefrote Zahlen. Stephan und Ingo Kufferath erleben ihre erste ausgewachsene Krise. Die Rettung naht in Person eines kreativen Franzosen mit verrückten Ideen.
Internationaler, professioneller, größer, vielfältiger, fokussierter, innovativer, nachhaltiger. Ingo und Stephan Kufferath entwickeln das Unternehmen konsequent weiter und forcieren das Wachstum. Die DNA des Familienunternehmens aber bleibt.
- 1993
- 1996
- 1999
- 2001
- 2014
- 2017
- 2018
Es ist reiner Zufall, dass man in Düren diese kleine Magazinanzeige sieht. Ein Architekt namens Dominique Perrault sucht nach einem Hersteller von Metallgeweben, der in der Lage ist, große Mengen für ein Architekturprojekt zu fertigen. Der Rest ist Geschichte.
Strategie und Organisation passen nicht mehr zu den aktuellen Herausforderungen des Geschäfts. GKD stellt sich komplett neu auf und fokussiert sich auf drei Geschäftsbereiche: Sieb- und Filtertechnik, Prozessbänder und Architektur.
Aline Kufferath stirbt. Im Jahr zuvor überträgt sie noch Anteile an Karl Kufferath-Kassner, an dessen Söhne Ingo und Stephan sowie an Rosemarie Treuling und deren Söhne Ulrich und Walter, die Nachfahren aus Josef Kufferaths erster Ehe sind.
Internationale Anerkennung: Das Filtergewebe VOLUMETRIC erhält den American Filtrations & Separations New Product Award.
Produkte und Lösungen für nachhaltiges Wirtschaften nehmen immer mehr Raum ein. GKD forscht unter anderem mit der TU Berlin an einer Lösung, wie durch Reifenabrieb freiwerdendes Mikroplastik aufgefangen werden kann, damit es nicht in die Umwelt gelangt.
GKD kauft Nextwire. Der Prozessband-Spezialist aus Arkansas ergänzt perfekt das Portfolio und macht GKD-USA zur umsatzstärksten Auslandsgesellschaft der Gruppe.
Die vierte Generation tritt ins Unternehmen ein und wieder kündigen sich weitreichende Veränderungen an: strategisch, organisatorisch, personell, kulturell.
- 2019
- 2020
- 2021
- 2022
- 2023
- 2024
Der Welt mehr geben, als man ihr nimmt, das ist fortan der Anspruch von GKD. Festgehalten in der immer präsenteren Vision FOR A HEALTHIER, CLEANER, SAFER WORLD.
1925 – 1939
Die ersten Jahre von Gebrüder Kufferath sind für Gründer Josef ein andauerndes Wechselbad. Zunächst der schnelle Erfolg, ehe die Wirtschaftskrise fast zum Konkurs führt. Und dann – vor der großen Katastrophe – fast explosionsartiges Wachstum.
1925
Josef Kufferath und sein Bruder Richard gründen am Mittwoch, 17. Juni 1925, die Drahtweberei „Gebr. Kufferath". Anders als das Familienunternehmen „Andreas Kufferath" spezialisiert sich die neue Firma nicht auf die Papierindustrie, sondern stellt Siebe und Filter für die Kohleschlammentwässerung her.
1929
Ab jetzt sind die Dinge klar geregelt: Richard und die Geschwister scheiden aus „Gebr. Kufferath“ aus, Josef aus dem Familienunternehmen „Andreas Kufferath“. Nun ist Josef Alleininhaber.
1932
Weltwirtschaftskrise und zu allem Überfluss ein Buchhalter, der Gelder veruntreut: Über das Vermögen von Gebr. Kufferath wird ein Vergleichsverfahren zur Abwendung des Konkurses eröffnet. Ein außergerichtlicher Vergleich bringt schließlich die Rettung. Im Februar 1933 wird das Verfahren aufgehoben.
1935
Josef Kufferath lässt testen und tüfteln. Und hat Erfolg. Die von seinen Webern entwickelten Drahtgewebe eignen sich hervorragend für die Dichtung von Zylinderköpfen. Für den Maschinen- und Motorenbau eröffnen sich neue Möglichkeiten.
1938
1940 – 1967
Wachstum, Zerstörung Dürens, Neubeginn. Josef Kufferath navigiert das Unternehmen durch herausfordernde Zeiten. Als er 1967 stirbt, beschäftigt das Unternehmen 225 Menschen und macht 1,2 Millionen Mark Gewinn. Nur: Wie geht es mit dem Familienunternehmen jetzt weiter?
1940
Gebr. Kufferath wird als „kriegswichtiger Betrieb“ eingestuft. Im selben Jahr tritt der Unternehmenschef, vergleichsweise spät, auch in die Partei ein. Vom Kriegsdienst wird Josef Kufferath befreit, da er in Düren unabkömmlich ist. Er muss das Wachstum managen, das stark an der Kriegsproduktion hängt.
1942
Immer mehr Männer werden zum Dienst an der Waffe gerufen. Das fehlende Personal wird nun auch bei Gebr. Kufferath von ukrainischen Zwangsarbeiterinnen ersetzt, später zusätzlich von deutschen Frauen, die zwangsweise im Unternehmen arbeiten.
1944
1949
1957
Die Firma wächst und errichtet ein zweigeschossiges Verwaltungsgebäude, weitsichtig werden weitere Grundstücke im Umland hinzugekauft.
1967
Am 6. Februar stirbt Josef Kufferath. Witwe Aline adoptiert ihren Cousin Karl Kassner, der seit Kriegsende im Betrieb arbeitet, und sichert so die Zukunft.
1968 – 1981
Mit Karl Kufferath-Kassner übernimmt die zweite Generation die Geschicke der Firma. Und wie! Neue Webstühle, neue Webtechniken, neue Materialien und damit neue Produkte wie Prozessbänder und Gewebe für Siebbandpressen sorgen dafür, dass Öl- und Wirtschaftskrise dem Unternehmen nichts anhaben können.
1968
Karl Kufferath-Kassner gelingt es, stabile Drähte mit flexiblen Seilen zu verweben. Dank der Flexibilität der Seile laufen die Bänder um Rollen herum, ohne zu brechen. Die geniale Idee bedeutet für das Unternehmen die Erschließung eines komplett neuen Marktes: Transportbänder, die zum Prozess beitragen, vom Unternehmen selbst kurz "Prozessbänder" getauft.
1971
Jetzt wird´s richtig modern. Gebr. Kufferath schafft einen Nixdorf-Computer an, um die Lohn- und Gehaltsabrechnung fortan computergestützt zu verarbeiten.
1973
Die Kunden sind treu, das Wachstum hält an, das Unternehmen braucht Platz: Halle 8 entsteht. Schon zwei Jahre zuvor wurde eine weitere Halle für die Grobweberei fertiggestellt.
1975
1976
1982 - 1992
Sie sind gerade Mitte 20, als Karl Kufferath-Kassner seine beiden Söhne Ingo und Stephan ins Unternehmen holt. Und gleich in ihrer ersten Führungsdekade erleben sie das ganze Auf und Ab, das das Unternehmerleben zu bieten hat.
1982
1983
Sie kommen daher wie Yin und Yang, gerade so, als hätte Karl Kufferath-Kassner seine beiden Söhne für ihre Lebensaufgabe geschnitzt: Ingo, der Techniker, steigt am 1. Januar ein, Stephan, der Vermarkter, vier Monate später. Ein perfektes Match.
1984
1992
Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Die Sowjetunion fällt in sich zusammen: Was weltweit ein großes Aufatmen und das Ende des kalten Krieges bedeutet, sorgt bei GKD für tiefrote Zahlen. Stephan und Ingo Kufferath erleben ihre erste ausgewachsene Krise. Die Rettung naht in Person eines kreativen Franzosen mit verrückten Ideen.
1993 - 2018
Internationaler, professioneller, größer, vielfältiger, fokussierter, innovativer, nachhaltiger. Ingo und Stephan Kufferath entwickeln das Unternehmen konsequent weiter und forcieren das Wachstum. Die DNA des Familienunternehmens aber bleibt.
1993
Es ist reiner Zufall, dass man in Düren diese kleine Magazinanzeige sieht. Ein Architekt namens Dominique Perrault sucht nach einem Hersteller von Metallgeweben, der in der Lage ist, große Mengen für ein Architekturprojekt zu fertigen. Der Rest ist Geschichte.
1996
Strategie und Organisation passen nicht mehr zu den aktuellen Herausforderungen des Geschäfts. GKD stellt sich komplett neu auf und fokussiert sich auf drei Geschäftsbereiche: Sieb- und Filtertechnik, Prozessbänder und Architektur.
1999
Aline Kufferath stirbt. Im Jahr zuvor überträgt sie noch Anteile an Karl Kufferath-Kassner, an dessen Söhne Ingo und Stephan sowie an Rosemarie Treuling und deren Söhne Ulrich und Walter, die Nachfahren aus Josef Kufferaths erster Ehe sind.
2001
2014
Internationale Anerkennung: Das Filtergewebe VOLUMETRIC erhält den American Filtrations & Separations New Product Award.
2017
Produkte und Lösungen für nachhaltiges Wirtschaften nehmen immer mehr Raum ein. GKD forscht unter anderem mit der TU Berlin an einer Lösung, wie durch Reifenabrieb freiwerdendes Mikroplastik aufgefangen werden kann, damit es nicht in die Umwelt gelangt.
2018
GKD kauft Nextwire. Der Prozessband-Spezialist aus Arkansas ergänzt perfekt das Portfolio und macht GKD-USA zur umsatzstärksten Auslandsgesellschaft der Gruppe.
2019 - 2025
Die vierte Generation tritt ins Unternehmen ein und wieder kündigen sich weitreichende Veränderungen an: strategisch, organisatorisch, personell, kulturell.
2019
2020
2021
Der Welt mehr geben, als man ihr nimmt, das ist fortan der Anspruch von GKD. Festgehalten in der immer präsenteren Vision FOR A HEALTHIER, CLEANER, SAFER WORLD.
2022
2023
2024
GKD Gruppe – Verantwortung in Familienhand
Was in Mariaweiler mit einem kurzen Eintrag im Handelsregister begann, ist heute ein Familienunternehmen mit globaler Präsenz und gelebtem Generationenvertrag.
Am 7. August 1925 wird die Offene Handelsgesellschaft Gebr. Kufferath ins Handelsregister eingetragen. Im Laufe der Zeit hat sich daraus eine Unternehmensgruppe entwickelt, die heute in sechs Gesellschaften auf fünf Kontinenten aktiv ist – unter dem Dach der GKD – Gebr. Kufferath AG mit Sitz in Düren.
Die Aktiengesellschaft befindet sich vollständig in Familienbesitz. Drei Familienzweige halten das Eigentum gemeinschaftlich. Jeder dieser Zweige ist über eine eigene Familiengesellschaft vertreten und besetzt jeweils einen Sitz im sechsköpfigen Aufsichtsrat. Die Mehrheit des Gremiums ist mit externen Expertinnen und Experten besetzt.
Der Aufsichtsratsvorsitzende ist Bernhard Kunsmann, Geschäftsführer (CFO) der CRONIMET Holding GmbH. Gemeinsames Ziel aller Beteiligten: unternehmerische Freiheit sichern, Verantwortung auf viele Schultern verteilen und die langfristige Perspektive stärken – im Sinne des Unternehmens, der Mitarbeitenden und der nächsten Generation.
GKD gehört zu den TOP 100-Innovatoren Deutschlands
Kontinuierliche Innovationsarbeit, die wir seit über 100 Jahren jeden Tag mit unseren 800 Mitarbeitenden auf der ganzen Welt leisten, gepaart mit den anderen Bestandteilen unserer DNA Tradition und Nachhaltigkeit – das macht uns zu einem der innovativsten Mittelständler Deutschlands, was nun mit dem TOP 100 Siegel belegt wurde.
Innovation ist für uns seit der Gründung unseres Unternehmens im Jahr 1925 ein entscheidendes Element, um unsere Vision FOR A HEALTHIER, CLEANER, SAFER WORLD umzusetzen.