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Presse

08. Juli 2021

Reifenabrieb in der Umwelt

Probenahmekorb entdeckt Hotspots

Gemäß einer Studie des Fraunhofer Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik in Oberhausen fallen allein in Deutschland 110.000 Tonnen Reifenabrieb im Jahr an. Dieser Abrieb verursacht laut der Studie ein Drittel der gesamten jährlichen Mikroplastik-Emissionen in Deutschland und kann über Niederschläge in die Umwelt gelangen. Forscher der Technischen Universität (TU) Berlin arbeiten daran, die Eintrittspfade dieser Partikel in die aquatische Umwelt zu identifizieren und quantifizieren. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts RAU – Reifenabrieb in der Umwelt haben sie zusammen mit Partnern aus Industrie, Kommune und Forschung dreieinhalb Jahre lang den Verbleib von Reifenpartikeln während der Nutzungsphase von Pneus untersucht. Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines Maßnahmenkatalogs zur Reduzierung des Eintrags an sogenannten Hotspots – Standorten mit besonders hoher Belastung. Die GKD Gruppe (GKD), international führende technische Weberei mit Hauptsitz im rheinischen Düren, entwickelte mit dem Probenahmekorb ein zentrales Element für den Projekterfolg.

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