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10. September 2020

Metallgewebe: In Einklang mit der Natur

Beim Neubau des Minerva Gymnasiums in Umeå, Schweden, stellte das Konzept der Sweco Architects die Verbindung von Bildung, Natur und Gemeinschaft in den Mittelpunkt. Für die Fassade des Schulgebäudes wählten die Planer deshalb eine Kombination aus Holz und Edelstahlgewebe vom Typ Omega 1520 von GKD – GEBR. KUFFERATH AG.

In unmittelbarer Nähe zum Campus der Umeå University entstand 2015/16 der Neubau des Minerva Gymnasiums. Er wurde notwendig, um den rund 800 Schülern ausreichend Platz zu bieten. Das nachhaltige Gestaltungskonzept der Architekten ermöglicht einen Schulbetrieb in Interaktion mit der Natur. Großzügige Glasflächen erlauben den Ausblick auf den parkähnlichen Campus. Das kühle Edelstahlgewebe steht im Kontrast zur Holzverkleidung der oberen Stockwerke. Zugleich vermitteln der Grauton des Holzes und das silbrige Metall stimmige Harmonie. Im Erdgeschoss schützen Metallgewebepaneele vor unerwünschten Einblicken. Dennoch ermöglicht deren werkstofftypische Transparenz ungehinderte Sicht nach außen. Im Zusammenspiel mit den angrenzenden Glasflächen verleiht die semitransparente Hülle dem Schulgebäude eine leichte und inspirierende Wirkung, die Leben und Lernen fördert. Insgesamt verkleiden rund 1.000 Quadratmeter des GKD-Metallgewebes Omega 1520 den Gebäudesockel und das Fahrradparkhaus. Die unterschiedlichen Materialien der Fassadenverkleidung – Holz, Glas und Metall – interagieren auf ihre Art mit dem Tageslicht und der umgebenden Natur. Abends wird das GKD-Gewebe durch gezielte Lichtakzente zusätzlich in Szene gesetzt. Als identifikationsstiftende Visitenkarte bedruckte GKD ein Gewebepaneel mit der griechischen Göttin Minerva, der Namenspatin der Schule. Die Bahnen des Metallgewebes wurden mit dem bewährten System Fusiomesh NG befestigt. Bei diesem System wird das Gewebe am Kopf- und Fußpunkt zwischen zwei Edelstahlflachs verklebt, mechanisch gesichert und über Gabelschrauben an einer bauseitigen Unterkonstruktion gespannt. Die Recyclingfähigkeit der metallischen Haut unterstreicht das nachhaltige Gestaltungskonzept der Architekten. So leistet das Edelstahlgewebe – gepaart mit den ergonomischen und ökologischen Vorteilen – einen maßgeblichen Beitrag zur Umweltzertifizierung in Silber des Gebäudes.

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