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30. August 2022

Cool bleiben dank außenliegender Metallgewebe als effektiver Sonnenschutz

Draußen steigen die Temperaturen, drinnen surren energieintensiv die Klimaanlagen. Dabei gibt es nachhaltigere Lösungen, um Gebäude zu kühlen – außenliegende Architekturgewebe von GKD.

39,2 Grad Celsius in Cottbus, 47,2 Grad Celsius im spanischen Montoro und 42,9 Grad Celsius in Biarritz in Frankreich – im Juni 2022 wurden europaweit neue Hitzerekorde verzeichnet. Dass zumindest lokal mit derart hohen Temperaturen verstärkt zu rechnen ist, gehört zu den Folgen des Klimawandels. Kein Wunder, dass weltweit immer mehr Klimaanlagen und Kühlsysteme wie etwa Kühl- und Gefrierschränke genutzt werden. So hilfreich und notwendig sie auf den ersten Blick sind: Auf das Klima haben sie einen fatalen Effekt, denn die in den Anlagen genutzten Fluorkohlenwasserstoffe (HFCs) haben einen vielfach höheren Treibhauseffekt als CO2. Wie die Vereinten Nationen prognostizieren, werden HFCs 2050 für zwölf Prozent der globalen Erwärmung verantwortlich sein. Und da die Klimaanlagen viel Strom benötigen, steigt vielerorts die Verbrennung fossiler Brennstoffe. Das erhöht wiederum die klimaschädigende CO2-Emission. Schätzungen gehen davon aus, dass in 15 Jahren in Südostasien rund 40 Prozent des Stroms für Klimaanlegen verbraucht werden.

Schützende Metallgewebe

Um aus diesem Teufelskreis zu kommen, sind nicht nur sparsamere Technologien gefragt, sondern auch konsequent nachhaltige Lösungen. In der Architektur sind dies unter anderem Sonnenschutzsysteme: Sie reflektieren die Wärmestrahlung, bevor sie auf die eigentliche Gebäudehülle treffen. Das ist insbesondere bei Gebäuden mit großflächiger Verglasung sinnvoll, da diese die Wärme der Sonneneinstrahlung schnell ins Innere eines Gebäudes leiten, das dann mit einem höheren Aufwand gekühlt werden muss.

Außenliegende Metallgewebe sind hierbei besonders hilfreich. Denn sie wirken nicht nur als effektiver Sonnenschutz, sie lassen sich auch dynamisch einsetzen, um etwa das Tageslicht optimal zur Raumausleuchtung einzusetzen und so Energie für Beleuchtung zu sparen. Die GKD-Metallgewebe verbinden die hervorragenden Sonnenschutzeigenschaften mit einer angenehmen Durchsicht nach außen.

Weniger ist mehr

In einem Praxistest an der Eastern Michigan University (Ypsilanti, USA) konnte mit einem GKD-Metallgewebe bei einer Lufttemperatur von 23,9 Grad Celsius eine Reduzierung der Wandtemperatur um 19 Prozent ermittelt werden: Während an der unbeschatteten Wand 34,4 Grad Celsius gemessen wurden, betrug die Wandtemperatur im abgeschatteten Bereich nur noch 27,8 Grad Celsius. Die Metallgewebe sind aber nicht nur im Sommer wirkungsvoll. In der kalten Jahreszeit unterstützen sie die Wärmegewinnung mittels Sonnenlicht im Innenraum.

Die Architektur- und Designgewebe von GKD finden sich an zahlreichen international herausragenden Architekturprojekten. Sie sorgen nicht nur für einzigartige Fassadendesigns, sondern auch für einen positiven Einfluss auf die Energiebilanz von Gebäuden. Mit Lösungen wie diesen unterstützt die GKD Group nachhaltiges

Bauen – entsprechend dem Leitmotiv die Welt gesünder, sauberer und sicherer zu machen. Hier erfahren Sie mehr über die nachhaltigen Vorteile der Architekturgewebe von GKD.

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